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	<title>Werktage – Konferenz und Workshops zur Kunst- und Designausbildung &#187; aeni</title>
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		<title>Querdenken gegen Einschlafen vom Demoplakat zum Geschäftsbericht und wie weiter? — Prof. Anna Berkenbusch</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/Anna_Berkenbusch.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/Anna_Berkenbusch.png" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 505px; margin-top: -100px; alt="Anna_Berkenbusch" title="Anna_Berkenbusch" width="283" height="400" class="alignright size-full wp-image-1098" /></a>Mit Plakaten für Spontiaktionen, mit Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit-Organisationen und Ausstattungen für Autorenkunstfilme kann man kein Geld verdienen. Vom Steineschmeissen zum Gang durch die Institutionen. Wie die Linken den Alltag verändert haben und was davon übrig ist. Und von der Kunst zu überleben, ohne sich zu verbiegen.</p>
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		<title>Just Do It — Diethard Küster</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativität oder Karriere? Kompromiss oder K.O.? Selbstbestimmung oder Selbstmitleid? Sekt oder Selters? 
Ein kleiner Exkurs über Träume, Pläne, Hoffnungen eines kreativen Berufslebens und die dazu gehörenden Optionen des Scheiterns, der Anpassung und des Aufgebens oder&#8230; des Erfolges.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität oder Karriere? Kompromiss oder K.O.? Selbstbestimmung oder Selbstmitleid? Sekt oder Selters? </p>
<p>Ein kleiner Exkurs über Träume, Pläne, Hoffnungen eines kreativen Berufslebens und die dazu gehörenden Optionen des Scheiterns, der Anpassung und des Aufgebens oder&#8230; des Erfolges.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Komm in die Gänge — Marion Walter und René Gabriel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 11:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit mehr als sieben Jahren schimmelt das denkmalgeschützte Gängeviertel mitten in Hamburg vor sich hin. Einsam, verlassen und vergessen steht es da, und es regnet in die Dächer. Der Einzige, der sich für dieses Quartier mit den über 100 Wohnungen und
Räumen zu interessieren schien, war bis vor kurzem ein Investor aus Holland &#8211; der 80% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/komm-in-die-gaenge2.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/komm-in-die-gaenge2.png" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 605px; margin-top: 0;" alt="komm-in-die-gaenge2" title="komm-in-die-gaenge2" width="283" height="378" class="alignleft size-full wp-image-1079" /></a><br />
Seit mehr als sieben Jahren schimmelt das denkmalgeschützte Gängeviertel mitten in Hamburg vor sich hin. Einsam, verlassen und vergessen steht es da, und es regnet in die Dächer. Der Einzige, der sich für dieses Quartier mit den über 100 Wohnungen und<br />
Räumen zu interessieren schien, war bis vor kurzem ein Investor aus Holland &#8211; der 80% abreißen wollte, um Loftwohnungen und Büros zu bauen. Auf der anderen Seite herrscht unter den KünstlerInnen und Kreativen in Hamburg seit Jahren eine akute Raumnot.</p>
<p>Am 22. August 2009 kam dann  zusammen was zusammengehört: Die Initiative <a href="http://www.gaengeviertel.info">»Komm in die Gänge«</a> nahm sich dem Gängeviertel unter Beteiligung von über 200 Hamburger KünstlerInnen, Kreativen und Querdenkern an und setzte damit dem Leerstand ein Ende.</p>
<p>Nun herrscht ein reges Treiben in dem ehemaligen Leerstand. Alleine am Eröffnungswochenende kamen über 3000 BesucherInnen und bestaunten die vielen Kunstexponate in den 12 Häusern. Täglich werden die Häuser seitdem für die Öffentlichkeit geöffnet, es gibt zahlreiche Wechselausstellungen, Konzerte, Filme, Lesungen, Vorträge und Diskussionen über die Zukunft des Gängeviertels. Außerdem wurden eine VoKü und Bars eingerichtet.</p>
<p>Zwei der InitiatorInnen von <a href="http://www.gaengeviertel.info">»Komm in die Gänge«</a> werden über die letzten Wochen berichten und einen Ausblick auf die Zukunft des Gängeviertels werfen, denn das Anliegen der Initative ist es, den letzten Rest der ehemals für Hamburg stadtpildprägenden Gängeviertel langfristig zu einen selbstbestimmten, lebendigen Ort inmitten der ansonsten zubetonierten und totsanierten Innenstadt zu entwickeln.</p>
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		<title>Streik, Besetzung, Negation —&#160;Cornelia&#160;Durka</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Blick zurück auf drei historische Beispiele studentischer Revolte an Kunsthochschulen. Streik und Besetzung waren um 1968 das Mittel radikaler Opposition am Hornsey College of Art in London, an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und an der École des Beaux Arts in Paris, wo die Studierenden gegen Reformen, Verbesserung und die Illusion künstlerischer Freiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-712" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 235px; margin-top: -55px;" title="opencall" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall-150x150.png" alt="opencall" width="50" height="50" /></a><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/streik_besetzung_negation_-_cornelia_durka.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/streik_besetzung_negation_-_cornelia_durka.png" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 505px; margin-top: 0;" alt="streik_besetzung_negation_-_cornelia_durka" title="streik_besetzung_negation_-_cornelia_durka" width="300" height="507" class="alignnone size-full wp-image-939" /></a><br />
Ein Blick zurück auf drei historische Beispiele studentischer Revolte an Kunsthochschulen. Streik und Besetzung waren um 1968 das Mittel radikaler Opposition am Hornsey College of Art in London, an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und an der École des Beaux Arts in Paris, wo die Studierenden gegen Reformen, Verbesserung und die Illusion künstlerischer Freiheit und für die grundlegende Änderung des Universitätsbetriebs und der herrschenden Verhältnisse überhaupt eintraten.</p>
<p>Wie verstehen wir die nostalgischen Bilder studentischer Revolte heute? Können wir mit „unproduktiven Strategien“ wie Verweigerung, Blockaden und Gegenorganisation noch etwas anfangen?</p>
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		<title>Kunstvereine in Deutschland Vermittler und Ermittler — Christin Müller-Wenzel</title>
		<link>http://werktage.org/kunstvereine-in-deutschland-vermittler-und-ermittler-christin-muller-wenzel/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 120.000 Mitglieder zählen die 267 Vereine des Dachverbandes AdKV (Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine). 1,3 Millionen Besucher interessierten sich allein im letzten Jahr für Projekte von rund 8000 Künstlern.
Deutsche Kunstvereine zählen nicht grundlos zu den ältesten Bürgerinitiativen im Lande, sie ermöglichen Unmögliches. Sie erschaffen dank 200 Prozent Engagement mit Einfallsreichtum und Selbstausbeutung stetig neue Modelle in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/christinmuellerwenzel.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/christinmuellerwenzel.png" alt="christinmuellerwenzel" title="christinmuellerwenzel" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-908" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 500px; margin-top: 0;"/></a><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-712" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 515px; margin-top: -55px;" title="opencall" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall-150x150.png" alt="opencall" width="50" height="50" /></a>Über 120.000 Mitglieder zählen die 267 Vereine des Dachverbandes AdKV (Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine). 1,3 Millionen Besucher interessierten sich allein im letzten Jahr für Projekte von rund 8000 Künstlern.</p>
<p>Deutsche Kunstvereine zählen nicht grundlos zu den ältesten Bürgerinitiativen im Lande, sie ermöglichen Unmögliches. Sie erschaffen dank 200 Prozent Engagement mit Einfallsreichtum und Selbstausbeutung stetig neue Modelle in der Kunstpräsentation. Als relativ unabhängige Mitglieder-Institutionen müssen sie keine repräsentativen Pflichtübungen publikumswirksamer Großausstellungen absolvieren. Sie besitzen – jedenfalls im Prinzip – einen eigenen Freiraum. Wo und wie sie dafür aber das Geld beschaffen, bleibt weitestgehend ihr Problem. Sie sind deshalb mehr und mehr gezwungen neue Mischfinanzierungen zu erproben um finanziell über die Runden zu kommen – eine neue Form einer Art Wir-AG. Diese ökonomische Notsituation betrifft vor allem die kleineren Vereine dramatisch. Der Drang nach guten Ausstellungen stellt manchen Verein vor schwer überwindbare Hürden. Doch wer sie nicht überspringt, den bestraft der Kunstbetrieb – sprich, man verschwindet aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit. Was bleibt ist das Schattendasein einer allenfalls regional wahrgenommen Randexistenz.<br />
Im Vortrag erfahrt Ihr mehr über die Geschichte, die Struktur und die Institution Kunstverein an sich, die eine einmalige Situation in Europa sind.</p>
<p>Nicht zufällig ist im letzten Jahrzehnt das Interesse von Unternehmen an der zeitgenössischen Kunst und an den „creative industries“ deutlich gestiegen, denn mit ihren kreativen Leistungen stellt die zeitgenössische Kunst ein Modell für innovatives Denken und Handeln dar. </p>
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		<title>Geht das nur mir so?! —&#160;Christoph&#160;Stroppel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was treibt uns an zu gestalten? Ist Geld der Motor unseres Schaffens? Würden wir unseren Beruf ausüben, wenn sich niemand dafür interessiert? Wie gehen Lehrende mit unseren Arbeitsweisen um? Ist neben so viel Kreativität noch Platz für Solidarität? Motivationen weisen uns auf vermeintlich richtige und oft falsche Wege. Sie wecken Hoffnungen, leiten Depressionen ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-712" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 285px; margin-top: -55px;" title="opencall" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall-150x150.png" alt="opencall" width="50" height="50" /></a><br />
<a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/möhre.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/möhre.png" alt="möhre" title="möhre" width="127" height="500" class="alignnone size-full wp-image-890" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 700px; margin-top: -305px;"/></a><br />
Was treibt uns an zu gestalten? Ist Geld der Motor unseres Schaffens? Würden wir unseren Beruf ausüben, wenn sich niemand dafür interessiert? Wie gehen Lehrende mit unseren Arbeitsweisen um? Ist neben so viel Kreativität noch Platz für Solidarität? Motivationen weisen uns auf vermeintlich richtige und oft falsche Wege. Sie wecken Hoffnungen, leiten Depressionen ein und decken Chancen auf. Der Statusbericht eines Studenten, dessen wahre Motivation hinter Egoismus, dem Drang nach Aufmerksamkeit und Illusionen der Kreativszene verborgen liegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir müssen es falsch machen! — Tim Heiler und Alexander Lis</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
fourfiveX ist eine 2005 von Alexander Lis und Tim Heiler initiierte Plattform für unabhängige Forschung zwischen Design und Kunst. Sie stellen Ergebnisse und Ansichten zur Diskussion, die sich in den letzten Jahren zwischen ihrer freien Arbeit, ihrem Design-Studium und ihrem restlichen Leben entwickelt haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/wir_muessen_es_falsch_machen_-_tim_heiler_alexander_lis-292x300.png" alt="wir_muessen_es_falsch_machen_-_tim_heiler_alexander_lis" title="wir_muessen_es_falsch_machen_-_tim_heiler_alexander_lis" width="292" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-849" style="margin:-80px 0 0 0; position: absolute; padding-left: 400px;" /></p>
<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-712" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 320px; margin-top: -55px;" title="opencall" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall-150x150.png" alt="opencall" width="50" height="50" /></a><a href="http://www.fourfivex.net/blog/">fourfiveX</a> ist eine 2005 von Alexander Lis und Tim Heiler initiierte Plattform für unabhängige Forschung zwischen Design und Kunst. Sie stellen Ergebnisse und Ansichten zur Diskussion, die sich in den letzten Jahren zwischen ihrer freien Arbeit, ihrem Design-Studium und ihrem restlichen Leben entwickelt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Your book is mine. — Florian Lamm und David Voss</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi 21. — Do 22. Okt 2009 Beginn 10.00 Uhr
Bücher haben Autoren, Bücher haben Gestalter. Eine Frage der Rollenverteilung? Wo überschneidet sich selbige?
Die Frage nach der Autorenschaft innerhalb von Grafik Design ist heute so populär wie nie zuvor. Nur ein Trend, oder die logische Konsequenz aus einer Tradition? Unsere Frage: Wie kann Autorenschaft innerhalb von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-712" style="margin: 0 0 0 0; position: absolute; margin-left: 150px; margin-top: -55px;" title="opencall" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/opencall-150x150.png" alt="opencall" width="50" height="50" /></a><a href="http://werktage.org/wp-content/uploads/workshop_your_book_is_mine_-_Florian-Lamm_und_David_Voss.png"><img src="http://werktage.org/wp-content/uploads/workshop_your_book_is_mine_-_Florian-Lamm_und_David_Voss.png" alt="workshop_your_book_is_mine_-_Florian-Lamm_und_David_Voss" title="workshop_your_book_is_mine_-_Florian-Lamm_und_David_Voss" width="444" height="294" class="alignnone size-full wp-image-749" /></a></a><strong>Mi 21. — Do 22. Okt 2009 </strong>Beginn 10.00 Uhr</p>
<p>Bücher haben Autoren, Bücher haben Gestalter. Eine Frage der Rollenverteilung? Wo überschneidet sich selbige?</p>
<p>Die Frage nach der Autorenschaft innerhalb von Grafik Design ist heute so populär wie nie zuvor. Nur ein Trend, oder die logische Konsequenz aus einer Tradition? Unsere Frage: Wie kann Autorenschaft innerhalb von bestehendem Material aussehen? Wo vermischen sich die Intentionen von Autor und Gestalter, ab wann wird der Gestalter zum Autor? Wie Positioniere ich mich innerhalb dieses spiels?</p>
<p>Bestehende Publikationen werden analysiert, kategorisiert und neu interpretiert. Im Workshop soll ein gemeinsames Buch entstehen, dass die Spezifika dieser Veröffentlichungen herausstellt, hinterfragt, zitiert und interpretiert.</p>
<p><a href="http://www.ctrlc.de/">Florian Lamm</a> und <a href="http://www.type-f.com/">David Voss</a> lernten sich an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig in der Klasse Systemdesign kennen. Derzeit leben und arbeiten sie in Leipzig.</p>

		<div id="usermessage7a" class="cf_info "></div><strong>Leider sind schon alle Workshop-Plätze belegt. Du kannst dich aber immer noch für die Konferenz anmelden.</strong>
]]></content:encoded>
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		<title>Ko-Kreativität — Prof. Jörg Petruschat</title>
		<link>http://werktage.org/ko-kreativitat-prof-jorg-petruschat/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Jörg Petruschat wird zum Thema »Zusammenarbeit« im Bereich Gestaltung sprechen und reagiert damit auf ein Designverständnis, das in den letzten Jahren sehr individualistische Zuschnitte bekommen hat und fast ausschließlich die Diversifikation des einen von allen anderen ins Zentrum gestalterischer Bemühungen stellt. Im Ergebnis dieser Differenzierungen entsteht mittlerweile nicht mehr bloß Vielfalt, sondern diese Vielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Jörg Petruschat wird zum Thema »Zusammenarbeit« im Bereich Gestaltung sprechen und reagiert damit auf ein Designverständnis, das in den letzten Jahren sehr individualistische Zuschnitte bekommen hat und fast ausschließlich die Diversifikation des einen von allen anderen ins Zentrum gestalterischer Bemühungen stellt. Im Ergebnis dieser Differenzierungen entsteht mittlerweile nicht mehr bloß Vielfalt, sondern diese Vielfalt führt ob ihrer Unübersichtlichkeit ihrerseits wieder zu so etwas wie einem »Rauschen«, bei dem die mühsam errungenen Differenzierungen gegeneinander in der Masse verschwinden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freie Klasse UdK — Anton Steenbock</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 16:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit 1990 haben Studierende der HdK/UdK ihr Studium und ihre Lehre selbst organisiert, die eigenen Inhalte formuliert und untereinander ausgetauscht und Regeln und Abläufe für die Zusammenarbeit gefunden. Die Freie Klasse ist eine Gruppe von StudentInnen, die eine eigene Form des Studiums sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-265" title="freie_klasse_udk_anton_steenbock_blau" src="http://werktage.org/wp-content/uploads/freie_klasse_udk_anton_steenbock_blau-300x223.png" alt="freie_klasse_udk_anton_steenbock_blau" width="300" height="223" /></p>
<p>Seit 1990 haben Studierende der HdK/UdK ihr Studium und ihre Lehre selbst organisiert, die eigenen Inhalte formuliert und untereinander ausgetauscht und Regeln und Abläufe für die Zusammenarbeit gefunden. Die Freie Klasse ist eine Gruppe von StudentInnen, die eine eigene Form des Studiums sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität. Die <a href="http://www.interflugs.de/freieklasse.html">Freie Klasse</a> wird von Studierenden gemacht und erhalten und wird an Studierende weitergegeben. In diesem Sinne ist die Freie Klasse eine Institution in der Institution mit eigenen Regeln, mit einer (Selbst)verwaltung, Räumen, Geräten und einem Etat.</p>
]]></content:encoded>
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