Es gibt drei Workshops zu den »Werktagen«, diese finden von Mi 21. — Do 22. Okt 2009 statt. Für einen Unkostenbeitrag von 20 € könnt ihr euch dafür anmelden und natürlich auch an den Vorträgen und der Open Space teilnehmen.

Flying Letters — Nepomuk
Mi 21. — Do 22. Okt 2009 Beginn 10.00 Uhr
Das Flugblatt als Medium der Protestkultur wird zum zentralen Element des Workshops. Im Zentrum illustrativer Schritgestaltung stehen grafisch und inhaltlich plakative Aussprüche. Am Ende könnte der öffentliche Raum erobert werden.

Make it better! – You don’t matter. — Martin Borst und Sebastian Cremers
Mi 21. — Do 22. Okt 2009 Beginn 10.00 Uhr
Martin Borst und Sebastian Cremers der Künstlergruppe You Don’t Matter haben Bilder im Gepäck, auf die gemeinsam durch Assoziationen und Fragen reagiert wird. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Bilder entstehen, die im Rahmen der Werktage ausgestellt werden.

(Schon ausgebucht) In 12 Stunden die Welt verändern — Keit Ein
Mi 21. — Do 22. Okt 2009 Beginn 10.00 Uhr
In diesem gemeinschaftlichen Workshop werden wir unser Denken herausfordern und hinterfragen. Und dabei versuchen, die Welt in, zwischen und um uns zu ändern. Das Ergebnis des Workshops wird komplett davon abhängen, wie gut wir Zusammenarbeiten, uns gegenseitig etwas beibringen und dabei lernen.
Your book is mine. — Florian Lamm und David Voss


Mi 21. — Do 22. Okt 2009 Beginn 10.00 Uhr
Bücher haben Autoren, Bücher haben Gestalter. Eine Frage der Rollenverteilung? Wo überschneidet sich selbige?
Die Frage nach der Autorenschaft innerhalb von Grafik Design ist heute so populär wie nie zuvor. Nur ein Trend, oder die logische Konsequenz aus einer Tradition? Unsere Frage: Wie kann Autorenschaft innerhalb von bestehendem Material aussehen? Wo vermischen sich die Intentionen von Autor und Gestalter, ab wann wird der Gestalter zum Autor? Wie Positioniere ich mich innerhalb dieses spiels?
Bestehende Publikationen werden analysiert, kategorisiert und neu interpretiert. Im Workshop soll ein gemeinsames Buch entstehen, dass die Spezifika dieser Veröffentlichungen herausstellt, hinterfragt, zitiert und interpretiert.